Information via Biophotonen

Information

Ein System, das ständig im Fluss ist benötigt Information. Information, was richtig ist und was falsch ist.

Fehlfunktionen sind fehlende oder falsche Informationen.

Die Bereitstellung von Eiweiß wird bspw. über einen komplexen Mechanismus realisiert, bei dem das raue endoplasmatische Retikulum (rER) (mit Ribosomen, zur Proteinsynthese; modifiziert(verändert), konzentriert und dirigiert(versendet) Proteine)

So steht es geschrieben.

Dieser Weg ist durch Information gekennzeichnet. Alles, was unser Leben beeinflusst ist durch Information gekennzeichnet.

Doch wie findet Information den richtigen Empfänger? Und wo residiert sie?

Biophotonen

Photonen

Photonen sind Lichtteilchen.

So banal das klingen mag, aber so ein Lichtteilchen ist eine erstaunliche Sache.

Vor allem treten Lichtteilchen nicht einzeln auf, sondern in einem Schwarm.

Verfügt dieser Schwarm über bestimmte physikalische Eigenschaften, so lässt er sich ideal als Träger von Information verwenden.

Der geniale – und mit einem Nobelpreis ausgezeichnete – Physiker Richard Feynman hat sich dies zunutze gemacht und den Laser erfunden. Ohne Laser wäre heute kein CD oder DVD-Player denkbar. Insbesondere in der Informationstechnologie benutzt man bei besonders schnellen Computernetzen die Lasertechnologie als Medium der Informationsübertragung.

Die Entdeckung der Bio-Photonen

Es ist Licht in unseren Zellen. Jede lebende Substanz, jede organische Zelle von Pflanzen, Menschen, Tieren, strahlt ein äußerst schwaches, aber kohärentes, d.h. geordnetes Licht ab. Ein Licht, das sich wie Laserstrahlen hervorragend zur Signalübertragung eignet und vermutlich sämtliche Energiefelder des Organismus, der zellularen und inter-zelluraren Kommunikation steuert.

Erstmals in den 20er Jahren in der Sowjetunion entdeckt, konnte die Strahlung erst 1975 von einer Gruppe deutscher Biophysiker unter Leitung von Professor Fritz A. Popp zweifelsfrei nachgewiesen werden. Mit diesen Messungen, die seitdem an vielen Universitäten der Welt bestätigt worden sind, wurde eines der spannendsten Kapitel der heutigen Biophysik und „Life-Sciences“ aufgeschlagen.

Die Existenz der Biophotonen-Strahlung ist mittlerweile international anerkannt und wird an vielen Hochschulen erforscht – und Fritz Popp hat die inquisitorischen Schikanen der Wissenschafts-Mafia dank privater Mäzene und der praktischen Umsetzung seiner Entdeckung für die Lebensmittelanalyse überlebt. So liefert die Biophotonen-Messung beispielsweise erstmals ein eindeutiges Kriterium dafür, ob ein Hühnerei unter Freilandbedingungen oder in einer Legebatterie erzeugt wurde.

Gesunde, biologisch erzeugte Lebensmittel weisen deutlich höhere Biophotonen-Strahlung auf als Treibhausware – ein Ende des Etikettenschwindels mit „Bio“ ist in Sicht.

Und gleichzeitig ein neuer Blick auf das organische Leben insgesamt und die Zukunft der medizinische Diagnostik, für die die Biophotonen-Analyse im kommenden Jahrhundert einen ebenso großen Fortschritt bedeuten könnte wie für unser Jahrhundert die Entdeckung der Röntgen-Strahlen. Auch die antiken Vorstellungen der Lebenskraft, der energetische Aura des „Lichtwesens“ Mensch, das „Prana“ der indischen und das „Chi“ der chinesischen Medizin strahlen dank der Entdeckung der Biophtonen nunmehr in einem ganz neuen Licht. Eben dies, die Wiederbelebung der alten vitalistischen Konzepte durch eine nunmehr objektive Messung, ist der Grund für den Skandal, den Popps Entdeckung in der Schulwissenschaft macht – und für die Tatsache, das hier das bedeutendste, zukunftsträchtigste Forschungsgebiet der Wissenschaften vom Leben liegt.

m*sh

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